Opus Anima

Ein Steampunk-Rollenspiel um grotesken Horror
Opus Anima

„Was ist Verzerrung? Es ist eine physische Veränderung der Welt, wie wir sie kennen. Es ist die Reaktion der Welt auf ihre Energie.“

„Du kannst die Verzerrung sehen – nein, DU bist Teil von ihr.“

Die Welt von Kurip-Aleph droht vollständig im Kampf größerer, außerweltlicher Kräfte von der Verzerrung verschluckt zu werden. Seit Auftauchen des Innovativgottes ist nichts mehr wie zuvor. Das von dieser wundersamen Maschine zur Verfügung gestellte Wissen hat den ewig andauernden Kampf der Lavathoren gegen die Zeitlosen in die Öffentlichkeit gebracht. Seelenlosen leben nun unter den normal Sterblichen auf den Schollen.

Doch die Erkenntnis kommt vielleicht zu spät. Die Welt versinkt immer mehr in der Verzerrung. Das Leben auf den Schollen beschränkt sich auf einzelne Enklaven, die von Entzerrern geschützt werden.

Einzig die Stabilitätsbeauftragten des Bizzaromantischen Bundes können der andauernden Ausbreitung der Verzerrung etwas entgegensetzen. Doch ob es gelingen wird Falianskoog vor dem Zugriff der Lavathoren und damit der Verzerrung zu bewahren, steht in den Sternen.

Mit „Opus Anima – Offenbarung“ wollen wir alte und neue Spieler nach Kurip-Aleph einladen. Eine Welt, die vom Dampf getrieben wird, von groteskem Schrecken heimgesucht und in einzelne irdische Schollen zerlegt, umgeben vom Äther ist.

Ihr spielt als Ermittler, als Stabilitätsbeauftragte, besondere Individueen, die es vermögen die Verzerrung zu manipulieren. Eure Aufgabe ist es das Leben auf den Äther Schollen so normal wie irgend möglich weiterlaufen zu lassen, ständig bedroht von der allgegenwärtigen Verzerrung, die die ganze Welt und ihre Bewohner für immer verändert.

Das „Ätherversum“ war bereits Schauplatz für „Steam Noir – Das Kupferherz“, eine Graphic Novel von Felix Mertikat und Verena Klinke.

„Opus Anima“ ist ein Horror-Rollenspiel, das in einer Steampunk-Welt spielt. Mit „Opus Anima – Offenbarung“ erscheint in Kürze ein neues Standalone Erweiterungs-/Grundbuch, das 100 Jahre nach den Ereignissen von „Opus Anima“ spielt.

„Trügerisch erwartet der Suchende das Finden, nicht ahnend, dass das Gefundene manchmal mehr ist, als er sich erhoffte.“